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Dienstunfähigkeitsversicherung kurz erklärt

Die Dienstunfähigkeitsversicherung gehört für Beamte mit zu den wichtigsten Versicherungen und wird deshalb auch vom Staat empfohlen. Die finanzielle Lücke im Falle der Dienstunfähigkeit ist meistens so groß, daß es zu erheblichen finanziellen Schwierigkeiten kommen kann. Diese Lücke besteht, weil die staatliche Unterstützung für diesen Fall nicht ausreicht.

  • Wann ist man dienstunfähig?
    Ob ein Beamter dienstunfähig ist entscheidet sein Arbeitgeber (Dienstherr). Das bedeutet aber noch nicht, dass er auch für die private Versicherung berufsunfähig ist.

  • Dienstungfähigkeits-Klausel
    In der privaten Berufsunfähigkeitsversicherung sollte deshalb die Dienstunfähigkeits-Klausel hinzu genommen werden, um Rechtssicherheit für den Fall der Dienstunfähigkeit zu haben.
Sollten Sie aus gesundheitlichen Gründen Ihren Beruf nur noch zu weniger als 50% ausüben können, oder durch den Dienstherrn für Dienstunfähig erklärt werden, erhalten Sie die bei Vertrags-Abschluss vereinbarte Rente aus Ihrer privaten Berufsunfähigkeitsversicherung mit Dienstunfähigkeitsklausel.

Keine Leistung vom Staat..

..erhalten Beamte auf Widerruf oder auf Probe. "Junge Beamte" unter 5 Jahren Dienstzeit erhalten auch keine Leistung im Falle der Dienstunfähigkeit.

Geringe Leistungen vom Staat..

..erhalten Beamte auf Lebenszeit am Anfang ihrer Dienstlaufbahn. Nach 5 Dienstjahren erhalten Sie die Mindestversorgung, welche erst mit der Zeit steigt.

Die höchste Leistung vom Staat..

..erhalten Beamte mit einer Dienstzeit von mindestens 40 Jahren. Sie erhalten 72% der letzten Dienstbezüge. Bis dahin steigt die Leistung von der Mindestversorgung mit 1,7% jährlich.

Die Dienstunfähigkeits-Klausel

Die Dienstunfähigkeits-Klausel besagt, daß der Versicherer auch im Falle der Dienstunfähigkeit leistet und nicht nur bei Berufsunfähigkeit. Eine Steigerung stellt noch die Vollzugs-Dienstunfähigkeit dar. Diese ist vor allem wichtig für Polizisten, Vollzugs-Mitarbeiter, Zollbeamte, Feuerwehrleute und Soldaten.

Was bedeutet Dienstunfähigkeit?

Beamte gelten als dienstunfähig, wenn sie dauerhaft nicht mehr in der Lage sind, ihre dienstlichen Pflichten zu erfüllen. Die genaue Definition dafür ist im Paragraph 26 BeamtStG zu finden. Dort steht, dass ein Beamter wegen Dienstunfähigkeit in den Ruhestand versetzt werden kann, wenn er wegen Krankheit innerhalb von sechs Monaten mehr als drei Monate nicht arbeiten konnte und wenn innerhalb weiterer sechs Monate keine Aussicht auf volle Herstellung der Dienstfähigkeit besteht.

Die Entscheidung ob ein Beamter dienstunfähig ist und er in den Ruhestand versetzt wird, liegt alleine bei seinem Dienstherrn. Der Arbeitgeber kann ihm nämlich auch eine andere Tätigkeit übertragen, welche für ihn zumutbar ist. Dafür muss der Betroffene eventuell an Weiterbildungen teilnehmen.

Besonders hart trifft eine Dienstunfähigkeit Beamte auf Lebenszeit unter fünf Dienstjahren, Beamte auf Probe und Beamte auf Widerruf. Im Fall der Fälle werden Sie einfach entlassen. Selbst die Nachversicherung in der gesetzlichen Rentenversicherung hilft hier nicht viel, denn Sie habe auch dort erst einen Anspruch auf Leistung nach fünf Jahren Versicherungszeit.

Wenn die Ursache für eine Dienstunfähigkeit ein Dienstunfall oder die Ausübung des Berufs war, stellt das eine Ausnahme nach Paragraph 49 BGB dar. Diese Entscheidung trifft aber die oberste Dienstbehörde.

Gerade für "junge Beamte" ist die Absicherung ihrer Arbeitskraft durch eine private Berufsunfähigkeitsversicherung sehr wichtig. Sie schützen sich somit vor den schwerwiegenden finanziellen Folgen einer Dienstunfähigkeit.

Ursachen für Dienstunfähigkeit


Die Berufsunfähigkeit ist eines der größten finanziellen Risiken, welches meistens existenzbedrohend ist. Für Beamte bestehen die gleichen Risiken berufsunfähig zu werden wie für alle anderen Berufstätigen auch. Etwa 25 Prozent aller Beamten scheiden gesundheitsbedingt vor Erreichen des Rentenalters aus dem Berufsleben aus.

Das Schaubild gibt einen Überblick über die häufigsten Ursachen einer Berufsunfähigkeit.

Dienstunfähigkeitsversicherung Risiko-Diagramm


Unterschiedlichen Studien zu Folge, sind Nervenkrankheiten eine der häufigsten Gründe für die Dienstunfähigkeit. Gerade Lehrer, Polizisten, Vollzugsbeamte, etc. sind großem Stress ausgesetzt, was das Risiko einer Dienstunfähigkeit enorm erhöht. "statista.de" veröffentlicht in regelmäßigen Abständen Statistiken zum Thema Berufsunfähigkeit. Daraus geht klar hervor, daß der Anteil der psychischen Erkrankungen extrem stark zugenommen hat. Zusammen mit Erkrankungen am Skelett (Rückenbeschwerden) machen sie über 50% der Auslöser einer Berufsunfähigkeit aus.

Die Versorgungslücke bei Dienstunfähigkeit


Im Schaubild sehen Sie die Versorgungslücke in allen Phasen der Beamtenlaufbahn. Bis zum Erreichen des fünften Dienstjahres erhalten Sie bei krankheitsbedingeter Dienstunfähigkeit keine Leistungen vom Dienstherrn. Nach 5 Dienstjahren erhalten Sie in diesem Beispiel bei einem Einkommen von 3.000 EUR ein Ruhegehalt bei Dienstunfähigkeit in Höhe von 1.800 EUR.

Die Versorgungslücke beträgt in diesem Beispiel also 1.300 EUR nach dem 5. Dienstjahr, davor 100% des Einkommens. In den ersten fünf Dienstjahren haben Sie keine staatliche Absicherung bei einer Dienstunfähigkeit!

Dienstunfähigkeitsversicherung Versorgungslücke

Das Ruhegehalt reicht meistens nicht zum Leben aus und das Risiko einer Dienstunfähigkeit sollte nicht unterschätzt werden.

Schließen Sie diese Versorgungslücke unbedingt durch eine Dienstunfähigkeitsversicherung!

Vergleich der Dienstunfähigkeits-Klausel


Grundsätzliche ist eine Dienstunfähigkeitsversicherung eine Berufsunfähigkeitsversicherung mit einer Dienstunfähigkeits-Klausel. Die reine Berufsunfähigkeitsversicherung leistet dann, wenn Sie Ihren jetzigen Beruf für mindestens 6 Monate nur noch zu höchstens 50% ausüben können. So eine Grenze gibt es bei der Dienstunfähigkeit nicht. Beamte können theoretisch noch zu 80% arbeitsfähig sein und trotzdem von ihrem Dienstherrn in den Ruhestand versetzt werden. So würde ein Beamter keine Leistung aus seiner privaten Berufsunfähigkeitsversicherung erhalten.

Durch die Dienstunfähigkeits-Klausel wird der Vertrag zu einer Dienstunfähigkeitsversicherung und bietet somit den besten Versicherungsschutz. Mit dieser Klausel ist auch jeder Fall der Versetzung in den Ruhestand aus gesundheitlichen Gründen abgedeckt.

Ein wichtiger Punkt in einer Dienstunfähigkeitsversicherung ist die vertragliche Vereinbarung, dass sich der Versicherer der Einschätzung des Dienstherrn anschließt und nicht ausdrücklich auf eine eigene nochmalige Prüfung der Diensttauglichkeit besteht. Dadurch muss der Versicherte keinen medizinischen Nachweis für seine Dienstunfähigkeit führen und kommt so schneller und einfacher an die Leistung aus der Dienstunfähigkeitsversicherung.

Eine "richtige" Dienstunfähigkeits-Klausel

So etwas sollte in den Bedingungen einer Dienstunfähigkeitsversicherung stehen:

"..Wird die versicherte Person während der Versicherungsdauer der Berufsunfähigkeitsversicherung berufsunfähig bzw. tritt Dienstunfähigkeit ein, erbringen wir - längstens für die vereinbarte Leistungsdauer - folgende Versicherungsleistungen: a) Zahlung der versicherten Rente monatlich im Voraus und b) volle Befreiung von der Beitragszahlungspflicht."

"..Allgemeine Dienstunfähigkeit im Sinne dieser Versicherung liegt vor, wenn die versicherte Person als Beamter ausschließlich wegen medizinisch festgestellter allgemeiner Dienstunfähigkeit entlassen bzw. in den Ruhestand versetzt wird."

Ist eine Dienstunfähigkeitsversicherung sinnvoll?


Wenn eine Krankheit oder ein Unfall plötzlich das Leben komplett auf den Kopf stellt, und zusätzlich auch noch das Einkommen ganz oder zur Hälfte wegbricht, kann das dramatische Auswirkungen haben. Hier stellt sich dann die Frage: Würde Ihnen ein Teil Ihres bisherigen Nettoeinkommens ausreichen zum Leben?

Vor allem sinnvoll ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung mit Dienstunfähigkeitsklausel für Beamte auf Probe und Widerruf und junge Beamte unter fünf Jahren Dienstzeit - Sie haben im Falle der Dienstunfähigkeit keinerlei Anprüche. Aber auch in den Jahren danach ist die Absicherung durch den Staat eher klein, denn sie beginnt mit 35% der ruhegehaltsfähigen Dienstbezüge oder ca. 1.800 EUR mtl. und steigt dann mit ca. 1,7% jährlich bis auf maximal 72%.

Eine Dienstunfähigkeitsversicherung ist also für jeden Beamten eine wichtige Vorsorge, vor allem aber am Anfang der Beamtenlaufbahn!

Wer benötigt eine Dienstunfähigkeitsversicherung?

Folgende Berufe:

  • Lehrer
  • Polizisten
  • Soldaten, Beamte der Bundeswehr
  • Beamte und Angestellte der Feuerwehr
  • Finanzbeamte
  • Justiz-und Vollzugsbeamte
  • Verwaltungsbeamte
  • Zollbeamte

Wieviel kostet eine Dienstunfähigkeitsversicherung?


Die monatlichen Kosten für einen Top-Tarif beginnen ab 21,29 EUR für 1.000 EUR DU-Rente mtl. (¹)

Sie können folgenden Online-Rechner für Berufsunfähigkeit verwenden um die Kosten für Ihre eigene Dienstunfähigkeitsversicherung zu berechnen. Wenn Sie im Feld "Status" Beamter eingeben werden automatisch alle Tarife berechnet die eine Dienstunfähigkeitslausel beinhalten. Vergleichen Sie selbst und verschaffen Sie sich einen Überblick über die besten und günstigsten Tarife! Dieser Vergleich ist kostenlos und ohne Registierung möglich.

Ist eine individuelle Beratung wichtig?

Die Dienstunfähigkeitsversicherung ist ein komplexes Thema und deshalb auch mit mehr Aufwand verbunden. Hierbei gilt es nicht nur einen günstigen Beitrag zu finden oder einen Tarif mit den besten Leistungen auszuwählen, sondern es müssen auch die erreichten Dienstjahre, das Alter, der Gesundheitszustand und der Beruf berücksichtigt werden.

Es ist auf jeden Fall ratsam sich hier von einem Versicherungsmakler beraten zu lassen. Gerade Beamte benötigen einen ganz individuellen Versicherungsschutz. Vor allem für den Fall, dass eine Vorerkrankung besteht, kann ein Versicherungsmakler Sie dabei unterstützen von vorne herein die möglichen Gesellschaften einzugrenzen und bei der Beantragung richtig vorzugehen.

Bevor Sie an das Thema private Dienstunfähigkeitsversicherung herangehen, sollten Sie zuerst Ihre Ansprüche auf Ruhegehalt prüfen. Diese Information erhalten Sie in der Regel von Ihrer zuständigen Besoldungsstelle. Nun sehen Sie wie hoch die Versorgungslücke im Moment ausfällt und können anhand dieser die zu versichernde private Dienstunfähigkeitsrente bestimmen.

Verlgeichen Sie hier Ihre Dienstunfähigkeitsversicherung

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Vergleich und Beantragung Dienstunfähigkeitsversicherung?

Vorgehen

Bedarf ermitteln

Zuerst muss die Höhe der Versorgungslücke ermittelt werden. Das ist die Differenz zwischen der staatlichen Versorgung und dem aktuellen Nettogehalt.

Krankengeschichte erfassen

Die Gesundheitsangaben bei einer Voranfrage/Beantragung müssen vollständig und ehrlich erfasst werden, damit die Versicherung im Leistungsfall auch korrekt leistet!

Voranfrage

Es wird, wenn notwendig, eine anonyme Voranfrage an verschiedene Versicherer gestellt. Diese votieren dann entweder mit Ausschlüssen, Risikozuschlägen oder eventuell ohne Erschwerung.

Auswählen und abschließen

Nun können die verschiedenen Angebote verglichen werden. Jetzt gilt es zu prüfen welcher Vertrag die besten Leistungen, den günstigsten Beitrag und gegebenenfalls die wenigsten Erschwernisse enthält.


Häufige Fragen zum Vergleich von Dienstunfähigkeitsversicherungen

Hier erhalten Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen. Sollte etwas unklar sein oder Sie noch offene Fragen haben, dann können Sie das gerne hier loswerden.

  • Ist eine Dienstunfähigkeitsversicherung sinnvoll?

    Die Dienstunfähigkeitsversicherung gehört für Beamte mit zu den wichtigsten Versicherungen und wird deshalb auch vom Staat empfohlen. Die finanzielle Lücke im Falle der Berufsunfähigkeit / Dienstunfähigkeit kann so groß sein, daß es zu erheblichen finanziellen Schwierigkeiten kommen kann. Diese Lücke entsteht, weil die staatliche Unterstützung in diesem Fall nicht ausreichend ist.

    Sollten Sie aus gesundheitlichen Gründen Ihren Beruf nur noch zu weniger als 50% ausüben können, oder durch den Dienstherrn für Dienstunfähig erklärt werden, erhalten Sie die bei Vertrags-Abschluss vereinbarte Rente aus Ihrer privaten Berufsunfähigkeitsversicherung mit Dienstunfähigkeits-Klausel. Diese Versicherung gleicht also diese Lücke aus und sichert Sie so vor finanziellen Problemen ab.

  • Der Abschluss eines Vertrags ist gerade am Anfang der Beamtenlaufbahn sehr wichtig.

    Keine Leistung vom Staat..
    ..erhalten Beamte auf Widerruf oder auf Probe. "Junge Beamte" unter 5 Jahren Dienstzeit erhalten auch keine Leistung im Falle der Dienstunfähigkeit.

    Geringe Leistungen vom Staat..
    ..erhalten Beamte auf Lebenszeit am Anfang ihrer Dienstlaufbahn. Nach 5 Dienstjahren erhalten Sie die Mindestversorgung, welche erst mit der Zeit steigt.

    Für diese Zeiten ist ein Verlust der Arbeitskraft finanziell existenzgefährdend.

    Ein "früher" Abschluss lohnt sich auch deswegen, weil während der gesamten Laufzeit des Vertrags die Beiträge günstiger sind als bei einem späteren Abschluss.

  • Grundsätzliche ist eine Dienstunfähigkeitsversicherung eine Berufsunfähigkeitsversicherung mit einer Dienstunfähigkeits-Klausel. Die Berufsunfähigkeitsversicherung leistet, wenn Sie Ihren jetzigen Beruf für mindestens 6 Monate nur noch zu höchstens 50% ausüben können.

    Durch die Dienstunfähigkeits-Klausel wird der Vertrag zu einer Dienstunfähigkeitsversicherung. Diese besagt, daß wenn der Dienstherr eine Dienstunfähigkeit bescheinigt, die Versicherung leisten muss - Auch wenn die reine Berufsunfähigkeitsversicherung nicht leisten würde, weil z.B. die 50% noch nicht erreicht sind.

    So sollte eine Dienstunfähigkeits-Klausel aussehen:
    "..Wird die versicherte Person während der Versicherungsdauer der Berufsunfähigkeitsversicherung berufsunfähig bzw. tritt Dienstunfähigkeit ein, erbringen wir - längstens für die vereinbarte Leistungsdauer - folgende Versicherungsleistungen: a) Zahlung der versicherten Rente monatlich im Voraus und b) volle Befreiung von der Beitragszahlungspflicht."

    "..Allgemeine Dienstunfähigkeit im Sinne dieser Versicherung liegt vor, wenn die versicherte Person als Beamter ausschließlich wegen medizinisch festgestellter allgemeiner Dienstunfähigkeit entlassen bzw. in den Ruhestand versetzt wird."

  • Die Dienstunfähigkeit ist beamtenrechtlich in §§ 44f definiert. Ein Beamter auf Lebenszeit kann in den Ruhestand versetzt werden, wenn er infolge Erkrankung innerhalb von 6 Monaten mehr als 3 Monate keinen Dienst geleistet hat und keine Aussicht besteht, daß innerhalb von weiteren 6 Monaten eine vollständige Dienstfähigkeit wieder hergestellt werden kann.

    Wird dieser Beamter also aus gesundheitlichen Gründen in den Ruhestand versetzt besteht eine Dienstunfähigkeit und die Dienstunfähigkeitsversicherung muss leisten.

  • Grundsätzlich müssen alle Gesundheitsangaben bei Beantragung dieser Versicherung ehrlich und vollständig sein. Schummelt man hier und der Versicherungsfall tritt ein, kann der Versicherer eventuell die Leistung verweigern. Sollte bereits etwas in Ihrer Krankenakte stehen empfehlen wir Ihnen direkt mit uns zu sprechen, damit wir Sie mit unserer Erfahrung unterstützen können.

    Hier wäre es richtig eine \"Voranfrage\" bei einem Versicherungsunternehmen zu stellen. Es hängt aber davon ab, um was für eine Vorerkrankung es sich dabei handelt und welche Versicherungsgesellschaft am besten damit umgeht. Das spiegelt sich dann in einem Ausschluss, einem höheren Beitrag oder einer Ablehnung wieder. Hier sollten Sie vorher einen Profi mit Erfahrung mit ins Boot nehmen.

  • Gute DU-Klausel
    Dienstunfähig bedeutet erhalten der Rentenleistung aus der Versicherung, ohne Verweisbarkeit oder Prüfung der 50% BU.

    Laufzeit der Versicherung
    Das Ende der DU-Absicherung sollte mit dem Beginn Ihrer Rente zusammenfallen. So entsteht Ihnen auch dort keine Lücke.

    Teildienstunfähigkeit
    Der Versicherer erbringt auch eine Rentenleistung anteilig zur vereinbarten Vollleistung bei einer Teildienstunfähigkeit

  • Die monatlichen Kosten für einen Top-Tarif beginnen ab 21,29 EUR für 1.000 EUR DU-Rente mtl. (¹)
    (¹) 21,49 € mtl.: Informatiker, 18 Jahre, 1000€ BU-Rente bis 65. Tarif ERGO BU Komfort

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